34 jähriger ehemaliger Traber mit starker Arthrose,Problemen beim Fellwechsel

Geschrieben von Admin am in Alte Pferde / Vitalität, Erfahrungsberichte, Fellwechsel / Fellglanz Pferd, Gesunde Hufe

Bube ist ein betagter 34 jähriger,  ehemaliger Traber. Ich habe ihn 10jährig bekommen. Endgültig in Rente ging er bei mir nach  einem Sehnenriss vor ca. 10 Jahren. Seitdem wurde er bis vor ca. 4 Jahren noch ab und an im Schritt  geritten, bis vor 2 Jahren sind wir spazieren gegangen. Nun ist er ca. 8 Std. am Tag auf der Weide/Paddock und ist nachmittags echt geschafft, daher wird dann nur geputzt und etwas rumgeschmust.
Er leidet an starker Arthrose mit entsprechenden Schmerzen, Probleme beim Fellwechsel (Foto ist von Ende Juli!), durch starken Überbiss (altersbedingt) nicht mehr 100% Futterverwertung, seit ca. einem halben Jahr rapider Muskelabbau.

Bube vorher

 

Nach 4 Wochen Fütterung mit Pferdehanf  ist sein Fellwechsel nun endlich in vollem Gange und sein neues Fell glänzt wie schon ewig nicht mehr. Ausserdem fällt ihm die Bewegung eindeutig leichter und er bewegt sich als wäre er wieder mindestens 10 Jahre jünger. Wir sind nun schon einige Male wieder gemeinsam spazieren gegangen und er hat sichtbar Muskulatur zulegen können. Als der Hufschmied nun da war sagte er, dass auch seine Hufe besser geworden sind. Ich bin begeistert von dem neuen Futter und schon sehr gespannt wie er sich in nächster Zeit weiterentwickelt.

Bube nachher

von Rebecca S. aus Berlin vom 14.08.2009

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Achtung: Für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fragen Sie bitte Ihren Tierarzt. Die Aussagen auf dieser Seite basierenauf allgemeinen wisschenschaftlichen Erkenntnissen, Erfahrungen und Berichten unserer Kunden. Wir treffen keinerlei Heilaussagen. Pferdehanf ist ein Einzelfuttermittel und kein Medikament. Pferdehanf dient dazu Mangelerscheinungen in der täglichen Ernährung Ihres Pferdes auszugleichen und nicht dazu Krankheiten zu heilen. Durch seine natürlichen und zahlreichen Inhaltsstoffe ist es optimal zur Therapiebegleitung geeignet ersetzt aber nie den Gang zum Tierarzt oder Therapeuten.