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altes Pferd mit Arthrose – Fjord-Stütchen

Geschrieben von Admin am in Alte Pferde / Vitalität, Arthrose Pferd, Erfahrungsberichte

Mein altes Fjord-Stütchen hat sich seit den ersten vierzehn Tagen der Fütterung von Pferdehanf – morgens und abends jeweils 2 Meßlöffel -  so sichtbar erholt, das viele “Fremde” auf dem Hof mich ansprachen. Sie wird im kommenden Mai 30 Jahre und hat schwere Arthrose. Mental ist sie fit, aber hat Sie hat in letzter Zeit doch viel erschöpft den Kopf hängen lassen.

Nun trabt und galoppiert sie fröhlich und ist guter Dinge. Der Betreiber des Hofes lobt ihre zufriedene und wache Ausstrahlung!

Never change a winning team. Ich bin froh, Sie gefunden zu haben.

Mit vielen Grüßen, Ihre D. Krenz

Januar 2012

Pferd Josy mit Sehnenschaden

Geschrieben von Admin am in Bänder und Sehnen Pferd, Erfahrungsberichte, Lahmheit Pferd

Josy ist ein 10jähriger Norikermixwallach und seit seiner Geburt in meinem Besitz. Bis vor einem Jahr war er ein kerngesunder, wenn auch ziemlich übergewichtiger Kerl. Seinen Charakter kann man mit äusserst gutmütig und absolut faul beschreiben(soweit du mich schiebst, so weit hast du mich). Letztes Jahr im Sommer haben dann die Probleme angefangen. Josy hat auf tierärztlichen Rat hin 100 Kilo abgenommen, nachdem ein Sehnenschaden zweimal wiedergekommen ist.

Beim dritten Mal war dann die Sehnenscheide betroffen und wir haben das einfach nicht in den Griff bekommen. Die ganze schulmedizinische Palette, Naturheilkunde, Homöopatie (mein TA ist da ganz aufgeschlossen) war ausgeschöpft. Diagnose: chronische Sehnenscheidenentzündung.

Dann habe ich von Pferdehanf gehört und es einfach mal ausprobiert. Nach nur wenigen Tagen habe ich mein Pferd kaum wieder erkannt. Aus dem faulen Phlegmatiker ist ein gehfreudiges lockeres Pferd geworden. Die Schwellung der Sehne ist weg, keine Anzeichen von Lahmheit, keine Schmerzreaktion auf Druck. Nach zwei Wochen ist immer noch alles in bester Ordnung, auch wenn wir auf der Koppel mit den anderen ein wenig über die Stränge schlagen und über die Zäune springen. Bin total begeistert und halte euch auf dem Laufenden, wie es uns weiter ergeht.

 

Martina und Chief Joseph

November 2011

Fellwechsel und Probleme mit Bändern und Sehnen bei Stute

Geschrieben von Admin am in Bänder und Sehnen Pferd, Erfahrungsberichte, Fellwechsel / Fellglanz Pferd

Hallo, ich möchte Ihnen gerne ein kleines Feedback geben.

Ich war ja anfangs sehr skeptisch, vor allem wegen der Haltbarkeit – bin aber nun eines besseren belehrt worden… Ich füttere den Pferdehanf inkl. der Probe seit Mitte Dez. 2010 (3 MB tägl.). Das flusige Winterfell meiner Stute begann Ende Januar 2011 richtig zu glänzen. Seit ca. 3 Wochen ist der Fellwechsel in vollem Gange und meine 20jährige ist einfach gut drauf. Der Verdacht auf Arthrose im Karpalgelenk hat sich glücklicherweise nicht bestätigt aber als Bänderproblem bzw. Probl. mit einer Sehnenscheide entpuppt. Aber auch hier sind die Nährstoffe des Hanfs sehr nützlich. Ich weiss noch nicht, ob ich Pferdehanf ganzjährig füttern werde, aber auf jeden Fall wieder vor dem nächsten Fellwechsel.

Pferdehanf ist wirklich ein tolles (auch weil natürliches) Produkt, dass seinen Preis wert ist.

Viele Grüße S. Schubert

 

März 2011

Probleme mit Kotwasser – Quarterstute

Geschrieben von Admin am in Erfahrungsberichte, Kotwasser / Verdauung / Durchfall

Hallo,
Ich muß sagen, daß ich inzwischen sehr überzeugt vom Pferdehanf (benutze ich auch für Hunde) bin. Unsere Pferde sind in einem sehr guten muskulären Zustand und topfit. Unsere Quarterstute, die immer mit Kotwasser zu tun hatte, hat kaum noch Kotwasser. Mal ein paar Tropfen; aber mehr auch nicht. Für mich eine Riesenverbesserung, da sonst nichts auf Dauer gewirkt hat :-)
Auch unseren (beiden älteren) Hündinnen geht es sehr gut. Gebe ich den Pferdehanf mal ein paar Tage nicht, laufen sie etwas “unrund”. Mit Pferdehanf laufen sie “rund”.
Dies nur als kurze Rückmeldung :-)
Viele Grüße C. Mertsios
www.sattelcorner.de
Januar 2012

Schlechte Heuqualität in diesem Jahr

Geschrieben von Admin am in Raufutter Pferde

Gutes Raufutter ist die Basis der gesunden Pferdefütterung. Aufgrund des verregneten Sommers ist die Heuqualität in diesem Jahr teilweise sehr schlecht. Außerdem kam es zu hohen Ertragseinbußen, was die Heupreise in die Höhe schnellen lässt. Schlechte Raufutterqualität hat aber weitreichende negative Auswirkungen auf die Pferdegesundheit. Mögliche Konsequenzen von schlechter Heuqualität werden im Folgenden beschrieben:

Schlechte Heuqualität – was tun?

1. Viele Schadstoffe – Gefahr für die Atemwege des Pferdes

Schlechtes Raufutter enthält viele Schadstoffe und belastet dem Atemwegsapparat von Pferden enorm. Verregnetes Heu hat häufig eine hohe Belastung an Schimmelsporen, Keimen und Staubpartikeln. Die sehr empfindlichen Atemwege des Pferdes, also der Kehlkopf, die Luftröhre und die Lungen der Tiere reagieren schnell auf ein erhöhtes Belastungsausmaß. Wenn andere Faktoren noch dazu kommen, wie beispielsweise ein schlechtes Stallklima mit zu wenig Frischluft und hohem Feuchtigkeitsgehalt oder auch zu wenig Bewegung während der Wintermonate, dann ist eine Erkrankung der Atemwege des Pferdes fast vorprogrammiert. Schlechtes Raufutter stellt also eine Gefahr für die Atemwege des Pferdes dar.

2. Belastung des Verdauungsapparates und des Immunsystems

Neben dem Atemwegsapparat des Pferdes wird über minderwertige Heuqualität auch die Darmflora des Pferdes stark belastet. Eine intakte Darmflora ist nicht nur für einen physiologischen Verdauungsprozess und damit gesunden Stoffwechsel wichtig. Auch das Immunsystem steht im unmittelbaren Zusammenhang mit ihr. Keime und Schimmelsporen belasten die Darmflora massiv. Langfristig kann diese Tatsache nicht nur zu Verdauungsproblemen wie Koliken oder Kotwasser führen, sondern auch zu einer schlechteren Futterverwertung.

Es gibt aber häufig auch Probleme in Bereichen, die nicht immer direkt mit dem Verdauungsapparat des Pferdes in Verbindung gebracht werden werden. Beispielsweise wird die Organbelastung von Leber und Nieren deutlich erhöht aufgrund von schlechter Futterqualität. Auch das Immunsystem des Pferdes wird geschwächt, wenn es an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen fehlt.

Eine Mangelernährung kann sehr weitreichende Konsequenzen haben, wie beispielsweise schlechtes Wachstum oder gar Missbildungen beim Jungpferd, schlechte Fruchtbarkeit oder auch Hautkrankheiten und erhöhte Allergie-Anfälligkeit. Nicht zuletzt kann ein Pferd nur schwer volle Leistung bringen, wenn es fehlernährt wird.

Schlechter Heuqualität optimal begegnen

Wie sollte man der schlechten Heuqualität begegnen?

1. Raufutter entstauben

Eine Taktik, um die Staubbelastung von schlechtem Heu zu vermindern, ist, das Heu einem kurzen Waschgang unterziehen – solange es die Temperaturen zulassen. Man sollte jedoch darauf achten, dass man das Heu nicht im Wasser stehen lässt, da sonst noch die letzten Vitamine und Mineralien verloren gehen.

Eine Alternative zum Heu Waschen, wäre es, das Raufutter vor der Fütterung gut aufzuschütteln damit zu entstauben. Allerdings sollten die Pferde während des Enstaubungsvorgangs draussen (auf der Koppel) sein. Ansonsten inhalieren sie erst recht die Schwebstoffe und das wäre nicht sinnvoll.

2. Pferdefütterung durch natürliche Ergänzungsfuttermittel aufwerten

Nachdem es dieses Jahr teilweise zu wenig und eben schlechtes Heu zu kaufen gibt, sollte man unbedingt das Raufutter mit einem gesunden Ergänzungsfutter aufwerten.Beispielsweise Pferdehanf hat aufgrund seiner besonderen Dichte an vielfältigsten Vitalstoffen wie Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen, aber auch essentiellen Aminosäuren und Omega-Fettsäuren die Möglichkeit, minderwertige Raufutterqualität zu neutralisieren. Hanf ist als eine der ältesten Heilpflanzen bereits bei den Ägyptern bekannt gewesen. Pferdehanf ist rein natürlich und wird von den meisten Pferden sehr gern gefressen.

Der besonders hohe Gehalt an Vitalstoffen, im Besonderen aber die im Hanf vorkommenden Antioxidantien und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) wirken wie eine „Verjüngungskur von innen”. Darüber hinaus sagt man Pferdehanf eine „verwertungsoptimierende Eigenschaft” nach. So kann man die Raufutterration langfristig reduzieren und das Pferd ist von innen heraus gegen die Belastungen der kalten Jahreszeit gestärkt.

Bericht zur Verfügung gestellt von Sandra Fencl, ganzheitliche Pferdetherapeutin

www.pferdetherapie.at

Achtung: Für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fragen Sie bitte Ihren Tierarzt. Die Aussagen auf dieser Seite basierenauf allgemeinen wisschenschaftlichen Erkenntnissen, Erfahrungen und Berichten unserer Kunden. Wir treffen keinerlei Heilaussagen. Pferdehanf ist ein Einzelfuttermittel und kein Medikament. Pferdehanf dient dazu Mangelerscheinungen in der täglichen Ernährung Ihres Pferdes auszugleichen und nicht dazu Krankheiten zu heilen. Durch seine natürlichen und zahlreichen Inhaltsstoffe ist es optimal zur Therapiebegleitung geeignet ersetzt aber nie den Gang zum Tierarzt oder Therapeuten.