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Fellwechsel und Wohlbefinden mit Hempura Pferdehanf

Als ich vor vielen Jahren auf den Hempura Pferdehanf gestoßen bin, habe ich ihn meinen 3 Pferden gegeben. Ich wollte mich selbst überzeugen, wie und ob er wirklich hilft. Es war kurz vor dem Fellwechsel und eins meiner Pferde hat da so seine Loslassschwierigkeiten. Da ich drei vollkommen unterschiedliche Pferde habe (Norweger, Trakehner und Württemberger), war ich gespannt, wie sich der Pferdehanf auswirken wird. Bereits nach einer Woche war ich platt. Der Fellwechsel ging absolut schnell und unproblematisch über die Bühne. Das Fell war super weich und glänzte wie eine Speckschwarte. Es gab viele Menschen, die mich daraufhin ansprachen, weil sie wissen wollten, wie ich meine Pferde putzen würde. Na ja, grins, das Putzen habe ich zu diesem Zeitpunkt wohl nur von innen gemacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Mit diesem schnellen und wirklich positiven Ergebnis hätte ich absolut nicht gerechnet.

Auch das Wohlbefinden der Pferde änderte sich. Sie fühlten sich sichtlich wohler und bekamen einen wirklich tollen Körperbau. Fell, Mähne und Schweif waren weich wie Samt und Seide – da kann man sich doch auch nur prima fühlen, oder?????

Und wehe, man hat noch irgendwo ein Krümelchen Pferdehanf gefunden, dann wurde dieser auch schleunigst vertilgt. Er wird sehr gerne auch pur gefressen.

Da ich auch Pferdeheilpraktikerin bin, habe ich Pferdehanf auch anderen Pferden bzw. ihren Besitzern empfohlen. Auch hier waren die Resultate echt beeindruckend. Ich bin wirklich nicht ein Mensch und Therapeut, der ein Pülverchen nach dem anderen ins Pferd hineinschüttet, aber Pferdehanf täglich oder 2x jährlich aus Kur ist absolut genial.

 

Cordula Kienle

April 2013

www.pferdeheilpraktikerin-cordulakienle.de

26 Jährigen Warmblut Wallach mit Arthrose und Ödem

Liebes Team vom Hempura Pferdehanf 😉

ich bin damals über ein Video auf den Hempura Pferdehanf aufmerksam geworden.
Ich bin begeistert 😉
Ich habe das Gefühl, meinem 26 Jährigen Warmblut-Wallach-Hotti gehts viel besser damit als mit dem „herkömmlichen“ Mineralfutter. Auch sonst macht er einen viel besseren Eindruck. Bis auf ein paar Problemchen die ein Pferd mit unschöner Vorgeschichte halt hat, hat sich meiner Meinung nach einiges getan: Arthrose (u.a. Spat) – das einlaufen ist selbst im Winter nicht mehr so mühsam. Chronisches Ödem – auch das ist besser und die Beine werden schneller dünn bei Bewegung. Auch die Anfälligkeit für Phlegmone ist weniger, Wunden heilen besser ohne Entzündungen und alte Wunden / Narben werden besser 🙂

Danke für das tolle Produkt und danke auch für die kompetente Beantwortung meiner Fragen im Vorfeld!

Liebe Grüße Melanie und Hotti Sternchen

Januar 2015

Sternchen

Welshmountain Pony mit Hufrehe und Blähbauch

Hallo liebes Hempura Team,

Ich bin mit dem Pferdehanf sehr zufrieden!

Das Problem mit dem Blähbauch hat sich deutlich gebessert.

Mein Pony hat ja zusätzlich auch noch Hufrehe, und ich muss sagen, dass die Hufen wesentlich besser geworden sind.

Er frisst es auch gerne, ich bin ganz glücklich darüber!

Liebe Grüße

 

Ingrid A. aus Rottenburg

(September 13)

 

 

Haflinger Rehepferd Arthrose schwerfuettrig Teil 2

Ergänzung zum Erfahrungsbericht zu Linda vom Juni 2012.
Liebe Frau Diana Lehr,
kurz nach meinem ersten Erfahrungsbericht habe ich die erstreckende Diagnose Cushing erhalten. Linda bekam im August 2012 einen erneuten Reheschub mit weiterer Senkung und Rotation des Hufbeins, das Hufgelenk ist dabei in einem Huf sehr zusammen gerutscht. Meine Tierärztin meinte das Linda nur noch ein Rentnerdasein auf der Koppel fristen wird und maximal noch spatzieren gehen kann! Ich hatte die Dosis des Hempura Pferdehanf im Juni halbiert und ab September sofort wieder auf drei Löffel erhöht, wer weiß ob die Krankheit sich sonst auch so krass gezeigt hätte. Meine Maus bekam ihr Medikament und weiterhin 3 Löffel Pferdehanf in ihr Rehefutter und wir fingen dann langsam wieder an Sie zu bewegen. Im Winter habe ich sogar schon beim spatzieren gehen ein leichtes Mädchen drauf gesetzt und im Mai konnte ich das erste Mal meine Kutsche anspannen. Linda schafft jetzt ohne Probleme 1 1/2 Std. fahren und hat zwei Reitbeteiligungen bis 30 Kg mit denen sie flitzt wie früher. Der Schmied ist sehr zufrieden mit ihren Hufen, die bilden immer mehr Narbenhorn und sind im Ganzen „vorbildlich“ und fester. Das einzigste Problem ist das Nageln der Eisen, die Schläge verursachen arthrotische Beschwerden und ich habe festgestellt das drei Tage Quarkwickel am Krohnrand diese dann beheben oder erst gar nicht auftreten lassen wenn sie gleich nach dem Beschlag angelegt werden. Wie auf dem Foto zu sehen hat sie auch zugenommen.
Als Anhang ein Foto von Linda „mit Quarkwickel“ im Sep 13 und mit der Kutsche Aug 13
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin + Linda
Linda Quarkwickel     Linda Kutsche

Pferdehanf im Test mit der Bioresonanz

Wir haben im Rahmen einer Studie 2013 das Pferdefutter Pferdehanf der Firma Hempura getestet und waren selber überrascht. Zuerst dachten wir "Na, mal wieder etwas neues auf dem großen Markt der Zusatzfuttermittel". Dann erhielten wir von Hempura eine Probe und begannen, bei den Probanden der Studie Pferdehanf zu testen. Wir wurden überrascht. 

 

Die spezielle Rezeptur von Pferdehanf konnten mit ihrem Vitalstoffreichtum und der hohen biologischen Verfügbarkeit die energetischen Frequenzen der Pferde in einem hohen Prozentsatz der Fälle deutlich verbessern. Besonders auffallend war die Verbesserung der Frequenzen in dem Bereich der Vitalität, sowie bei den Organen Herz, Leber und Niere.

 

Im Fütterungstest am Pferd fiel uns die hohe Akzeptanz auch bei mäkeligen Pferden sehr positiv auf. 

 

Sie möchten wissen, ob Pferdehanf  für Ihr Pferd eine Bereicherung wäre?

In einem Kurztest anhand einer Haarprobe überprüfen wir das gerne für Sie.

Alle weiteren Infos finden Sie unter:

 

Frau Beatrix Dreyer "Bioresonanz Haaranalysen für Ihr Pferd"

www.vet-bioresonanz.de

vet-bioresonanz@arcor.de

Tel.0661-20619975

 

Eddy – Juckreiz mit offenen, blutenden Stellen

Hallo,

als ich Eddy das erste mal sah war der Anblick eher traurig. Er war am ganzen Körper mit offenen, blutenden
Wunden übersät. Zahlreiche Salben brachten nicht den gewünschten Erfolg und er kratzte sich weiter ohne dass
eine kleine Besserung eintrat.

Ich beschloss Pferdehanf zu füttern und eine Mischung aus verschiedenen Ölen für die Haut anzuwenden.
Bereits nach wenigen Tagen sah man deutlich dass sich der Juckreiz besserte. Die alten Wunden heilten toll
ab und er bekam wieder ein schönes Fellkleid. 2 Monate später kann ich als Fazit sagen das mit Hilfe von
Pferdehanf sich der Stoffwechsel des kleinen Eddy´s sehr verbessert hat und man deutlich die Wirkung sehen
kann. Auch sieht er wieder Stolz und Fit aus und der Juckreiz ist komplett verschwunden. Ich kann jeden die
Gabe von Pferdehanf empfehlen da sich durch diese wertvolle Mischung aus verschiedenen Hanfpflanzen ein
ganz tolles Produkt für Pferde ergibt. Der Stoffwechsel wird deutlich verbessert und meist tritt eine sichtbare
Veränderung schon nach wenigen Tagen ein. Auch andere Therapiepferde und auch meine eigenen Pferde
bekommen regelmäßig Pferdehanf und ich bin überzeugt von diesem Produkt.

Viele Grüsse

P.Kühmayer, Tierphysiotherapeutin in Zell am See

http://www.movinghorse.net

Januar 2013

Bild 1: vor der Behandlung                                                Bild 2: 1 Woche nach Beginn der Behandlung

Bild 3: zeitgleich wie Bild 2                                               Bild 4: 3 Monate nach der Behandlung

 

Warmblutstute mit Leberentzündung und Hufrehe

Hallo!

Ich möchte gerne meine Erfahrungen mit Ihnen teilen.

Ich habe eine Warmblutstute. Vor 1 Jahr war sie sehr krank: Leberentzündung und Hufrehe. Mein armes Schatzi hat viel Schmerzen gehabt und konnte fast nicht mehr gehen.
Sandra Fencl hat mir Pferdehanf empfohlen. Ein Wunder ist geschehen : meiner Warmblutstute ist supergesund! Die Hufe wachsen wunderschön und sind schön hart. Ich kann bei Hufrehe die  Fütterung mit Pferdehanf nur empfehlen.
Auch unser kleines Mini-Shetty liebt den Hanf: sein Fell sieht wunderbar aus!

Vielen Dank!

Liebe Gruesse aus Rauris,
E. Frijters

Februar 2013

Artschi – stark vernachlässigt, schlechte Mähne und Hufe

Liebes Pferdehanf Team,
als ich mein Pferd vor einem Jahr kaufte, war er stark vernachlässigt. Es wurde sich bereits seit einem Jahr nur sporadisch um ihn gekümmert.
Mähne, Hufe, Fell…alles bedurfte Pflege! Auch die Vertrauensbasis hatte sehr gelitten zum Menschen.
Das erste halbe Jahr versuchte ich ihm mein Vertrauen zu schenken und es klappte alles relativ gut. Auch die Pferdepflege von Mähne, Hufen und Fell kam nicht zu kurz.
Allerdings wollte es nicht so richtig vorwärts gehen!
Ich füttere den Pferdehanf nun seit einem halben Jahr regelmäßig, seit dem kann ich sagen…geht es bergauf!!!!!!! Er wurde allgemein sehr viel ruhiger, im Umgang und auch beim reiten. Er geht viel losgelassener, ist angenehm eifrig und sehr ausgeglichen! Aber was der absolute Mega Effekt ist: Die Mähne – WAHNSINN! Das Fell – GLÄNZT! Hufe – PERFEKT!
Ich danke euch für ein so tolles, vor allem natürliches Produkt!
Viele Grüße
V. Fürst
Putzbrunn
Februar 2013
Vergleich Bild 1 Mähne zu Bild 2 Mähne mit Pferdehanf

Trainingspferde mit Pferdehanf gefüttert

Liebes Pferdehanf-Team!

Die Trainingssaison 2012 neigt sich dem Ende zu, und ich möchte über meine Erfahrungen mit Pferdehanf berichten.

Trainingspferde, welche ansonst mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Zusatzfuttermitteln während der Trainingssaison unterstützt wurden, zeigten sich alleine bei der Zufütterung von Pferdehanf in hervorragender körperlicher Verfassung.
Blutbilder, welche nach 2 monatiger Verabreichung von Pferdehanf gemacht wurden, bestätigten das Wohlbefinden der Pferde!

Somit gebe ich dem Naturprodukt Pferdehanf den Vorzug und empfehle das Produkt gerne meinen Kunden weiter!

Beste Grüße aus Österreich!

Daniela Schinko

www.hippovital.at
info@hippovital.at

Pferd mit Stoffwechselproblem / abgemagert

"Meine Stute Fee hat sich innerhalb von drei Monaten während der Fütterung von Pferdehanf wirklich super entwickelt. Ich war schon sehr verzweifelt, da sie trotz riesigen Mengen an Futter, die sie täglich vertilgt hat und trotz diverser Mineralstoffkuren und Vitaminspritzen vom Tierarzt trotzdem weiter Stoffwechselprobleme hatte und konstant abgenommen hat. 

Sie wurde immer schlapper und hat sich beim Reiten komplett verweigert. Jetzt geht es ihr super und ich füttere nun auch meinem Haflinger den Pferdehanf und bin total begeistert.

Vielen Dank und alles Gute."

Elke aus Wien

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