Gnadenhofpferd mit Arthrose, Lungenproblemen

Geschrieben von Admin am in Arthrose Pferd, Erfahrungsberichte, Gesunde Hufe

Fee ist eine Ponystute, ca. 22 Jahre alt, seit 4 Jahren bei uns als Pensionspferd, ging früher Ponyspiel, leidet sehr unter Arthrose, so dass wir uns im Winter 2009/2010 bereits die Frage stellten, ob das Leben für sie noch lebenswert ist. Sie bewegte sich kaum noch, ging nicht mehr aus ihrem Offenstall heraus und ließ sich Futter und Wasser direkt vor die Nase stellen.
Zum Frühjahr hin ging es ihr wieder etwas besser, jedoch auch da waren wir am Zweifeln. Zum Herbst ging es ihr wieder sehr schlecht und wir überlegten, ob wir sie nicht besser einschläfern lassen. Zufällig kam unsere Tierheilpraktikerin wegen eines unserer anderen Pferde. Sie kannte Fee, hatte sie Fee doch schon des Öfteren behandelt, ohne daß es ihr langfristig besser ging. Sie empfahl uns es doch noch mit Pferdehanf zu versuchen. Was konnten wir noch falsch machen. Schlimmer konnte es bei Fee nicht werden. Also bestellte ich eine Probepackung Pferdehanf. Schon nach dieser geringen Gabe bemerkte ich eine Veränderung bei Fee. Sie schaute aufmerksamer und es schien ihr etwas besser zu gehen. Man merkte jedoch, dass sie immer noch unter starken Schmerzen litt. Diese Reaktion bestärkte mich, eine richtige Lieferung Pferdehanf zu bestellen und Fee täglich 6 Meßlöffel
Pferdehanf zu verabreichen. Dies bekommt sie jetzt seit 3 Monaten und wir können nur staunen. So beweglich, so lauffreudig wie jetzt war Fee seit ihrem Einzug bei uns noch nie. Sie läuft in der Halle sogar Trab und Galopp, versucht sich manchmal sogar in kleinen Bocksprüngen und strahlt eine Lebensfreude aus, wie wir es von ihr nie kannten. Vorsichtshalber „wohnt” sie mir
Moritz, einem weiteren Sorgenkind in unserer Halle, weil dort den beiden das Laufen durch den weichen Sandboden erleichtert wird.
Und noch etwas hat sich bei Fee verändert. Fee hatte ein sehr starkes Hufwachstum. Ihre Hufe wuchsen in 6 Wochen mehr, als bei unseren anderen Pferden in 12 Wochen. Seit sie Pferdehanf bekommt, hat sich ihr Hufwachstum normalisiert. Bei sehr nasskaltem Wetter geben wir ihr zusätzlich noch ein leichtes Schmerzmittel, da sie dann wieder mehr Probleme
bekommt.
Vielen Dank

A. Jackowski

 

Cobbel, den 15.1.2011

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Achtung: Für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fragen Sie bitte Ihren Tierarzt. Die Aussagen auf dieser Seite basierenauf allgemeinen wisschenschaftlichen Erkenntnissen, Erfahrungen und Berichten unserer Kunden. Wir treffen keinerlei Heilaussagen. Pferdehanf ist ein Einzelfuttermittel und kein Medikament. Pferdehanf dient dazu Mangelerscheinungen in der täglichen Ernährung Ihres Pferdes auszugleichen und nicht dazu Krankheiten zu heilen. Durch seine natürlichen und zahlreichen Inhaltsstoffe ist es optimal zur Therapiebegleitung geeignet ersetzt aber nie den Gang zum Tierarzt oder Therapeuten.