| | Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte unserer Kunden, um sich einen Eindruck zu verschaffen.
Darüber hinaus empfehlen immer mehr Tierärzte, Tierheilpraktiker und andere Pferdeexperten Pferdehanf und beziehen es in Ihre tägliche Arbeit mit ein.
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Bube ein 34 jähriger ehemaliger Traber
Vorher
Bube ist ein betagter 34 jähriger, ehemaliger Traber. Ich habe ihn 10jährig bekommen. Endgültig in Rente ging er bei mir nach einem Sehnenriss vor ca. 10 Jahren. Seitdem wurde er bis vor ca. 4 Jahren noch ab und an im Schritt geritten, bis vor 2 Jahren sind wir spazieren gegangen. Nun ist er ca. 8 Std. am Tag auf der Weide/Paddock und ist nachmittags echt geschafft, daher wird dann nur geputzt und etwas rumgeschmust. Er leidet an starker Arthrose mit entsprechenden Schmerzen, Probleme beim Fellwechsel (Foto ist von Ende Juli!), durch starken Überbiss (altersbedingt) nicht mehr 100% Futterverwertung, seit ca. einem halben Jahr rapider Muskelabbau.
Nachher
Nach 4 Wochen Fütterung mit Pferdehanf ist sein Fellwechsel nun endlich in vollem Gange und sein neues Fell glänzt wie schon ewig nicht mehr.
Ausserdem fällt ihm die Bewegung eindeutig leichter und er bewegt sich als wäre er wieder mindestens 10 Jahre jünger. Wir sind nun schon einige Male wieder gemeinsam spazieren gegangen und er hat sichtbar Muskulatur zulegen können. Als der Hufschmied nun da war sagte er, dass auch seine Hufe besser geworden sind. Ich bin begeistert von dem neuen Futter und schon sehr gespannt wie er sich in nächster Zeit weiterentwickelt.
von Rebecca S. aus Berlin vom 14.08.2009
altes Pferd, Arthrose Pferd, Fellwechsel, schwerfüttrig, Hufprobleme
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Maja, 12 jährige Brandenburger Stute
Maja ist meine 12-jährige Brandenburger Stute, ich habe sie knapp vierjährig bekommen und unsere Odysee begann. Sie ist ein Steiger, hat starke Verspannungen und hatte seit jeher eine schlechte Hufsubstanz. Auch ihre nervliche "Belastungsgrenze" war immer sehr niedrig. Sie wurde immer "irgendwie" bewegt, aufgrund ihrer immer wiederkehrenden Lahmheiten, wie sich herausstellte, Verspannungen, die wir aber erst in diesem Sommer entdeckt haben (wer kommt auch drauf, wenn ein Pferd hinten links lahm geht, dass das Nackenband nicht i. o. ist), hatte sie immer wieder lange Pausen.
Sie wird seit Mai d. J. mit Bodenarbeit bewegt, seit Beginn der Hanftherapie habe ich den Eindruck, dass sich die Hufsubstanz stark gebessert hat und ihre Blessuren deutlich schneller abheilen. Desweiteren hat das Fell einen Glanz, der die Anderen immer ein bißchen neidisch macht . Ihre innere Anspannung hat sich deutlich gebessert, und ihre Belastungsgrenze gestiegen.
Rebecca S. aus Berlin vom 28.08.2009
nervöses Pferd, Hufprobleme, verspanntes Pferd, glänzendes Fell
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Shetty-Stute Blümchen
Sie ist ein gesundes 15 Jahre altes Shetty und lebt im Offenstall. Seit ich Sie zusätzlich mit Pferdehanf füttere, scheint es ihr jedoch spürbar noch besser zu gehen.
Sie "arbeitet" als Therapiepferd und ist in der "Schrittarbeit" bedeutend fleißiger geworden.
Außerdem habe ich auch den Eindruck, dass sie nicht mehr so wild auf Leckerlis ist. (Sie liebt Leckerlis zwar nach wie vor, aber vor dem Pferdehanf, hat sie schon fast penetrant gebettelt - dies ist ja auch häufig ein Zeichen, dass den Pferden irgendein Mineral, Vitamin oder ähnliches fehlt).
Yvonne K. aus Burgheim vom 05.11.2009
allgemeines Wohlbefinden
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Fell glänzt als wäre es nass
Mein 12 jähriger Rappwallach bekommt nun seit 3 Monaten das neue Zusatzfutter von Pferdehanf. Seit ca. 8 Wochen glänzt sein schwarzes Fell so stark, dass ich am Anfang erst einmal dachte, er wäre klitschnass. Als ich ihn dann aber angefasst habe, merkte ich dass er völlig trocken ist.
Mehrfach wurde ich von anderen im Stall schon darauf angesprochen, ob ich sein Fell einöle. Außerdem habe ich da er nun in einem Offenstall steht seine Eisen wegnehmen lassn und auch der Hufschmied hat mir bestätigt, dass seine Hufe sich toll entwickeln und kaum ausbrechen.
Mareen V. aus Berlin vom 03.09.2009
Hufprobleme, verspanntes Pferd, glänzendes Fell
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Felix, 20 Jahre alt Ich habe das Pferdehanf vor ca. 6 Wochen erhalten. Mein Felix nimmt nun 6 Messlöffel pro Woche. Sein Fell sieht großartig aus und er verhält sich nicht wie ein 20 Jahre altes Pferd.
Claudia P. München vom 05.09.2009
glänzendes Fell, altes Pferd
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Kiliani, 7 jährige Stute, Die ersten 3 Tagen haben ihre Pferdeäpfel extrem gerochen. Danach wurde es wieder normal. Seit längerer Zeit hatte Kiliani Kotwasser, dies tritt seit der Fütterung von Pferdehanf nicht mehr auf. Ihr Fell ist spürbar besser geworden. Jetzt ist es sehr weich und glänzt noch mehr als vorher.
Nach ca einer Woche hat sich auch Ihr Freßverhalten geändert. Sonnst hat sie über Nacht immer das
Stroh in Ihrer Box aufgefressen. Dies tut sie nun nicht mehr. Sonst war sie auf dem Paddock immer ruhig und hat geschlafen.
Jetzt ist sie viel aufgeweckter und interessiert sich mehr für Ihre Umgebung, galoppiert fröhlich auf dem Padock umher und ist beim Reiten lockerer geworden.
Mario und Katja W. aus Berlin vom 29.10.2009
glänzendes Fell, allgemeines Wohlbefinden
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Studie auf dem Gnadenhof
Da Pferdehanf als hochwertige Ergänzung zum normalen Pferdefutter geradezu ideal insbesondere für alte, kranke und verletzte Pferde ist, kooperieren wir seit einigen Wochen mit dem Projekt PFERDEHILFE SONNENHOF e.V..
Das Projekt erhält von uns Pferdehanf kostenlos zur Verfügung gestellt und nimmt an einer Studie zur Fütterung von Pferdehanf teil. Die Ergebnisse veröffentlichen wir ab jetzt hier.
Wir freuen uns, dass wir die Initiatoren dieser wichtigen Arbeit für uns gewinnen konnten. Wir haben nun schon einige Menschen aus verschiedenen solcher Projekte kennengelernt und sind immer wieder begeistert mit wieviel Enthusiasmus jeder einzelne sich dort freiweillig engagiert. Damit tragen alle dazu bei, dass Pferde die es vielleicht nicht immer so gut hatten in Ihrem Leben, ein würdiges und glückliches Leben führen können. Wir haben uns vorgenommen hierzu dauerhaft einen Beitrag zu leisten.
Demnächst wird es vermutlich noch mindestens 1 bis 2 weitere Projekte dieser Art geben und auch deren Ergebnisse wird es dann hier zu lesen und zu sehen geben.
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Monisa 20 Jahre alte Araberstute
Bericht vom Sonnenhof am Anfang der Studie mit Pferdehanf als Zusatzfutter:
Monisa kam mit schwerer Hufrehe zu uns und konnte in der ersten Zeit ohne Equipalazon nicht laufen. Mittlerweile läuft sie lahmfrei und schmerzfrei, hatte bei uns keinen Schub mehr. Sie darf natürlich garnicht mehr aufs Gras. Wir müssen sie oft vom Schmied ausschneiden/korrigieren lassen (kann barhuf laufen), da ihre Hufe nicht mehr gerade wachsen. Weiterhin leidet Monisa, wenn sie rossig ist. Sie nimmt dann schnell ab und ist äusserst nervös. Monisa gilt als schwerfuttrig.
Beginn der Fütterung mit Pferdehanf als Zusatzfutter Anfang Oktober 2009
1. Bericht vom 14.11.2009
Der Fellwechsel hat sich starkt verbessert und der zur Jahreszeit übliche Gewichtsverlust ist dieses Mal nicht zu beobachten.
2. Bericht vom 22.02.2010
Sie hat diesen Winter nicht an Gewicht verloren, was sehr erfreulich ist! Normalerweise war das oft der Fall, da sie aufgrund ihrer damals schweren Rehe vieles nunmal nicht fressen darf & auch der Bewegungsmangel dafür sorgte, dass sie zu Schüben neigen würde, wenn man sie trotz alledem "gewaltsam" hochfüttern würde. Mit der Gabe des Pferdehanfes hatte sie keinerlei Probleme, im Gegenteil! Kein Gewichtsverlust und kein stumpfes Fell, kein Reheschub und auch keine anderen Probleme. Wir freuen uns gerade bei ihr sehr, dass sich ihr Gesundheitszustand oben halten lies.
Hufrehe, Lahmheit, schwerfuttrig, nervöses Pferd, Fellwechsel
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Raditsch, russisches Vollblut, wird 19 Jahre alt - u.a. Probleme mit Mauke
Bericht vom Sonnenhof am Anfang der Studie mit Pferdehanf als Zusatzfutter:
Raditsch (von uns "Radieschen genannt) ist ein ehemaliges Rennpferd. Radieschen kam mit einer schweren Sehnenverletzung und starker Mauke zu uns. Er ist nicht mehr im Sport einsetzbar. Die Sehnenverletzung ist soweit ausgeheilt, dass er lahmfrei und schmerzfrei läuft. Allerdings ist die Mauke bei ihm sehr ausgeprägt und schwer in den Griff zu kriegen. Dieses Frühjahr kam noch ein Milbenbefall an den Maukestellen dazu, der so aggrressiv war, dass wir ihn trotz Verbänden und Spritzen durch den Tierarzt kaum in den Griff kriegten und wir Sorge hatten, dass er ausschuht. Seine Hufe sahen schlimm aus! Laut Tierarzt ist das Immunsystem von Radieschen auch nicht mehr das Beste. Der Schmied korrigiert seine Hufe nun oft, da sie durch die ständige Entzündung am Kronenrand schief wuchsen. Er darf seit einem halben Jahr nicht mehr auf feuchtem Boden stehen und wir hoffen, dass es weiter so ausheilt wie in den letzten Monaten. Der Herbst steht vor der Tür und wir haben natürlich Angst vor der nasskalten Zeit, in der die Maukegefahr wieder wächst.
Beginn der Fütterung mit Pferdehanf als Zusatzfutter Anfang Oktober 2009
1. Bericht vom 14.11.2009
Der Fellwechsel hat sich starkt verbessert und das erste Mal seit einem Jahr wächst ihm wieder Fell an den drei von Mauke hartnäckig versehrten Fesselgelenken.
Update vom 29.11.2009
"Beim Raditsch bin ich schwer begeistert, was seine Hufe und Fesseln angeht. Da wachsen echt Haare! :-))))"
2. Bericht vom 22.02.2010
Nix Neues zu sagen, er ist immernoch stabil. Seine Hufe und seine Fesseln regenieren sich langsam. Wir hoffen dieses Jahr, dass er nun endlich mit den anderen auf die Sommerkoppeln darf. Die Schlimmste Zeit (Frühjahr & Matsch) besteht uns allerdings noch bevor und ich möchte den "Tag nicht vor dem Abend" loben. Was jedoch sichtbar ist, sein Fell wächst an Stellen, die dauerhaft kahl waren.... wie ich ja schon angab und stumpfes Fell ist Vergangenheit.
Mauke, Sehnenverletzung, Lahmheit, Hufprobleme, Hautprobleme, schlechtes Immunsystem
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Farascha, Asil-Araberstute wird 21 Jahre alt
Bericht vom Sonnenhof am Anfang der Studie mit Pferdehanf als Zusatzfutter: Laut Tierarzt ist sie soweit gesund und fit, sie hat allerdings keinen einwandfrei funktionierenden Stoffwechsel, was sich auch beim Fellwechsel dieses Jahr wieder mehr als deutlich beobachten ließ. Sie lässt kein Haar freiwillig los. Weiterhin hat sie verkrüppelte Vorderbeine, läuft aber schmerzfrei und lahmt nicht. Bei Ankunft war sie schwerr traumatzisiert, hat sich gut erholt. Sie ist leider äusserst schwerfuttrig geblieben und nimmt kein Gramm mehr zu.
1. Bericht vom 14.11.2009
Der Fellwechsel hat sich starkt verbessert und es ist bisher nicht zum in der Jahreszeit üblichen Gewichtsverlust gekommen.
Fellwechsel, Stoffwechselprobleme, schwerfuttrig
2. Bericht vom 22.02.2010
Farrascha hat dieses Jahr im Winter nicht abgenommen und auch ihr Fell ist nicht mehr so stumpf. Leider hatte sie Dasseln, was wir bei der Wurmkur bemerkt haben, somit denke ich, dass sie noch besser aussehen würde, wenn sie die nicht mitgeschleppt hätte. Sie ist jedoch vital, fit für ihr Alter und hat keinerlei Probleme mehr mit dem Stoffwechsel...was ja letztes Jahr erheblich war während des Fellwechsels. Wir sind sehr zufrieden soweit und hoffen, dass uns jetzt der nächste Fellwechsel mit Unterstützung des Hanfes wieder gut gelingt.
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Baby - Shetty-Wallach, laut Tierarzt irgendwo zwischen 36 und 40 Jahren.
Cushing-Patient, schiebt ständig Fell und muss geschoren werden. Weiterhin leidet er dementsprechend unter schwerer Rehe und hat Athrose. Bei einem akuten Schub (wetterbedingt) bekommt er Equipalazon, ansonsten ist er eigentlich weitestgehend lahmfrei. Seine Hufe sind kaputt und werden oft vom Schmied korrigiert. Wir gehen leider im Moment davon aus, dass es sein letzter Winter sein könnte, da er letzten Winter sehr abgebaut hatte und wir ihn auf keinen Fall leiden lassen werden, wenn es noch einmal zu so einem Abbau kommen wird.
1. Bericht vom 22.02.2010
Baby ist unser kleines Wunder! Obwohl sowohl Tierarzt wie auch Hufschmied der Ansicht waren, dass sich sein Zustand im Winter wohl eher verschlechtert als verbessert...hat er sich verbessert! Und das ganz offensichtlich! Trotz Cushing, Athrose und Hufrehe fühlt er sich momentan wohl und ist nicht mehr so steif beim Laufen. Er läuft uns quasi glatt davon und hat letztens auch mal wieder kräftig hinten rausgetreten, als er abends noch nicht in seine Box wollte. Seit wir ihm den Hanf füttern, ist seine Beweglichkeit um einiges besser geworden.
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Rauke - Friesenwallach, 20 Jahre alt
Rauke, ehemaliges Appassionata-Pferd ist eigentlich gesund. Man merkt ihm sein Altern langsam an, aber es geht ihm soweit gut. Rauke hat diesen Sommer trotz üppiger Sommerkoppel an Gewicht verloren, was wir uns nicht erklären können. Sein Weidekumpel Friesenhengst Nero ist gut rund und sieht frisch aus, Rauke hat defintitiv abgebaut in den letzten 3 Sommermonaten. Er hat einen guten Appetit, keinerlei Auffälligkeiten ausser dem Gewichtsverlust. Wir haben ihm noch eine Wurmkur nachgeschoben (obwohl er schon entwurmt war) und er wird nun schon seit Wochen wieder zugefüttert, was eigentlich erst in einem Monat soweit wäre. Der Tierarzt wird beim nächsten Hofbesuch erine Blutprobe nehmen, weil ich gerne wissen würde, wie die Leberwerte aussehen. Bei Rauke stehen wir im Moment vor einem Fragezeichen, mal sehen, wie der Fellwechsel verläuft.
1. Bericht vom 22.02.2010
Raukes Winterfell glänzt schön (wenn er sich nicht grade im Dreck gesuhlt hat) und er hat trotz des Winters leicht zugenommen, für uns ein guter Erfolg, denn er ist recht schwerfuttrig aufgrund seines Alters und seines Stoffwechsels.
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Pferdehof Goldregen - Tierheilpraxis, Pferde-Rehazentrum Als Pferdebesitzer fragt man sich da natürlich: "Ja bekommt mein Pferd denn alles, was es braucht?". Die Frage ist berechtigt, denn auch unser Heu ist unter Umständen nicht mehr das, was es mal war. Vielfach handelt es sich überwiegend um Deutsches Weidelgras, was ja für unsere Hochleistungs-Turbo-Kühe gezüchtet wurde. Es fehlt die Vielfalt an Gräsern und Kräutern. Auf den zu hohen Eiweißgehalt und andere Problematiken dieses Weidegrases, möchte ich jetzt nicht eingehen. Auf meiner Suche nach einer möglichst natürlichen Ergänzung des Rauhfutters bin ich auf Pferdehanf gestoßen. Ich lege Wert auf ein Futter, was ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt und was die Pferde freiwillig und gerne fressen, ohne dass ihr "Fressinstinkt" durch die Zugabe von Melasse oder auch raffinierten Zucker überrumpelt wird und was ihnen dennoch alles gibt, was sie brauchen. All das bietet Pferdehanf. Ich füttere Pferdehanf meinen (Offenstall-)Pferden erst seit ca. zwei Wochen, bin aber doch angenehm überrascht von der Wirkung schon nach so kurzer Zeit. Die Pferde haben mehr Glanz ins Winterfell bekommen und sind beim Reiten elastischer. Auch der ein oder andere "Huster", der ab und zu bei Bewegungsbeginn mal zu hören war, ist seit der Gabe von Pferdehanf verschwunden.
Brigitte B., Tierheilpraktikerin vom 12.01.2010
Pferdehof Goldregen - Tierheilpraxis, Pferde-Rehazentrum, Pferdewellness
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Pferdeosteotherapeutin und -physiotherapeutin und Herr Linde, 22 jähriger Traber mit Herzproblemen Herr Linde, 22 jähriger Traber- Wallach mit 11 Jahren Rennbahnarbeit, seit 10 Jahren bei mir Freizeitpferd , bekommt seit November 2009 Pferdehanf gefüttert. Er leidet seit Jahren unter Herzinsuffizienz , die in den letzten zwei Jahren jeweils zu Winterbeginn lebensbedrohlich wurde, da sein Kreislauf so abbaute, dass Koliken nach längeren Liegezeiten drohten. Um in der Herde zu stehen, war er zu schwach, mit Lieblingsstute Miko auf der Koppel bewegt er sich aber viel zu wenig, um den Kreislauf anzuregen. Natürlich sind auch die Gelenke nicht mehr ganz frisch, lahm war er jedoch nie. Wenn er an der Longe gearbeitet wurde, war er schnell kurzatmig und hatte keine Lust, sich zu bewegen. Spaziergänge im Gelände waren das Einzige, was er noch mitmachte. Im Schritt von seiner Lieblings-Charlotte (15 Jahre 50 kg und nur nett zu ihm) geritten ging ab und an. Er genießt die Aufmerksamkeit bei der Arbeit auch, aber er konnte eben nicht mehr. Ich akupunktiere ihn regelmäßig, was ihm auch gut tut und den Einsatz von Medikamenten auf Akuttage reduziert. Eigentlich begann ich schon, mich innerlich von ihm zu verabschieden. 3 Tage nach der ersten Hanfdosis zerrte er mich bereits hochaufgebracht über meine Langsamkeit durch den Wald. Das ist wirklich nicht übertrieben. Ich dachte mir noch nicht viel dabei, aber diese Form hält jetzt bereits 7 Wochen an. An der Hand arbeiten wir jetzt 30 Min . abwechselnd Schritt /Trab, Seitengänge usw. Da es beim Reiten etwas Diskussionsbedarf bezüglich der Gangart gab ( der Herr bevorzugte kurzfristig und überraschend den Galopp) , bekommt er jetzt wesentlich weniger Hafer, dafür noch Müsli und Rapsöl. So gut wie jetzt ging es ihm seit 2 Jahren nicht und ich freue mich besonders, dass er wieder beginnt über den Zaun hinweg mit seinen Kollegen zu spielen. Ich hoffe auf einen schönen Sommer mit ihm , vielleicht kann er ja stundenweise wieder zu seinen Leuten, etwas raufen. Darin war er immer ganz gut,wenn er sich wohl fühlte. So weit von Herrn Linde und mir, Liebe Grüße, Ulrike H. Pferdeosteotherapeutin und -physiotherapeutin vom 19.01.2010
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Erfahrungsbericht von „Tiernatur- Praxis für Tierheilkunde & Tierkommunikation"
Der 14 jährigen Tinker- Mix Wallach Samsonite befindet sich seit April'09 in meiner Obhut, nachdem er seit seinem vierten Lebensjahr in einem Schulbetrieb seine Leistung erbracht hatte und nun aufgrund eines Lungenemphysems nicht mehr einsatzfähig gewesen ist. Er hatte in regelmäßigen Abständen starke Anfälle, zuletzt Ostersonntag, einen Tag bevor er zu mir kam, so heftig, dass man schon glaubte ihn nicht mehr zu mir bringen zu können, sondern ihn erlösen zu müssen. Zum Glück hat er die Reise am Ostermontag zu mir geschafft. Zunächst einmal sorgte ich für verbesserte Haltungsbedingungen, indem ich ihm einen Platz in einem Offenstall mit anderen Robustpferden anbieten konnte. Ich startete umgehend mit einer naturheilkundlichen Behandlung. Bereits nach kurzer Zeit wurden seine Atemgeräusche besser und nach nur 14 Tagen verlangte Samsonite nach Arbeit. Wir hatten allerdings noch mit Strahlfäule zu kämpfen, die sich durch das Stehen im nassen Stroh (ein Versuch des Schulbetriebes die Staubbelastung in seiner Box zu minimieren) herrührte. Auch trat vereinzelt immer mal wieder etwas Husten auf, im Gegensatz zu vorher half ihm meine Behandlung aber dabei wenigstens auch Abhusten- und schnaufen zu können.
Insgesamt hat sich Samsonite sein Zustand stark verbessert, auch Konstitutionell konnten deutliche Verbesserungen festgestellt werden. Husten tritt seit längerer Zeit gar nicht mehr auf, allerdings sind die derzeitigen Wetterbedingungen auch sehr „Lungen freundlich".
Seit Ende Oktober 2009 erhält mein Pferd zusätzlich „Pferdehanf". Es gab von Beginn an keine Probleme mit der Akzeptanz. Ich habe mich für eine Dosierung von 40g Pferdehanf pro Tag entschieden. Bereits nach ca. 14 Tagen konnte ich einen vermehrten Fellglanz beobachten. Besonders deutlich trat dieser an den Beinen /am Behang auf.
Für eine bessere Darstellung des „Fellglanzes" habe ich mich für einen Bildausschnitt von den Vorderbeinen mit Behang entschieden, da hier der Unterschied am deutlichsten zu erkennen ist.
Mittlerweile generalisiert sich der enorme Fellglanz allerdings. Inwieweit sich auch der Gesundheitszustand bzgl. des Lungenemphysems positiv verändert hat, ist im Moment noch nicht abzusehen. Dazu müssen wir erst noch den Sommer, mit wärmeren und auch staubigeren Luftbedingungen abwarten. Selbstverständlich werde ich auch da meine Erfahrungen an Sie weitergeben. Bis jetzt konnte ich allerdings nur positive Veränderungen feststellen und werde die Zufütterung von „Pferdehanf" auch weiterhin gerne vornehmen. Ich persönlich kann die Anwendung und Therapie- Unterstützung mit Pferdehanf nur empfehlen.
Angela Knocks Münchberg
- Tierheilpraktikerin - http://tiernatur.de/
Walsrode, den 10.02.2010
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Power Boy, 15 jähriger Rheinländer
Mein Pferd Power Boy bekommt seit ca. 5-6 Wochen 2 Meßlöffel Pferdehanf pro Tag.
Ich füttere Pferdehanf als Mineralfutter zur Gesunderhaltung. Bisher konnte ich feststellen, dass mein Pferd insgesamt ruhiger geworden ist. Er ist sehr temperamentvoll und dadurch oft schneller nervig, als andere Pferde. Im Moment habe ich den Eindruck, dass er gelassener geworden ist und sich nicht mehr so schnell aufregen lässt. Da ich sonst nichts verändert habe, könnte ich mir gut vorstellen, dass es an dem Pferdehanf liegt.
von S.Sperlich aus Hagen 05.04.2010
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Ali, Haflingerwallach
Hallo,
mein 15 jähriger Hafi Wallach Ali, den ich schon seit Geburt an habe, leidet seit ca. 8 Jahren an COP. Er wird seit ca. 4 Jahren von einer THP behandelt die mir auch Pferdehanf empfohlen hat.
Ali bekommt seit Februar 2010 Pferdehanf - 6 Meßlöffel pro Tag. Der Fellwechsel läuft schneller und mir scheint der Fellwechsel belastet ihn auch nicht so sehr wie es sonst der Fall war. Sobald die Pollenflugzeit beginnt, wurden seine Symptome auch immer schlechter - seit ich Ihm Pferdehanf als Zusatzfutter füttere, belastet ihn das alles nicht so und auch die Wetterumschwünge (mal kalt mal warm) verkraftet er besser. Im allgemeinen hat sich Pferdehanf sehr gut auf seinen Allgemeinzustand ausgewirkt (er läuft viel freudiger und auch im Gelände ist er sehr ausgelassen). Wie der Sommer abläuft werden wir abwarten, aber ich werde ihnen sehr gerne davon berichten.
Viele Grüße aus Franken
M. Füglein
20.04.2010
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Fjord-Pferd und Opapony mit vielen Baustellen
Hallo Liebes Pferdehanf-Team, sie hatten mir ja freundlicherweise einen Sack Ihres Hanfes für mein eigenes Pony zukommen lassen. Wir füttern immer noch daran (seit Februar!) und ich bin begeistert! Mein Fjord mochte ihn erst nicht fressen, da bin ich auf die halbe Dosierung gegangen und damit war das ganze Problem schon gelöst. Er frisst den Pferdehanf sehr gerne.
Mein Opapony hat ja mehrere Baustellen. - Allergiker mit scheuern - schlechtes Fell - Kotwasser - schlechte Hufqualität - und Reheneigung Er sah die letzten Jahre immer aus wie ein gerupftes Huhn. Jetzt mit Hanf ist es schon viel besser geworden! Überhaupt kein Kotwasser mehr und seine Fellqualität hat sich auch sehr gesteigert. Damit bin ich schon vollstens zufrieden, denn er macht einen viel besseren und entspannteren Eindruck auf mich.
Bild mit Fütterung von Pferdehanf:
Nochmals vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen V.J. Baumann THP aus Hamburg
10.Mai 2010
www.alstertierheilpraxis.de
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Skvisa, 21 jährige Islandstute mit Sommerekzem Zu meinen bisherigen Erfahrungen mit dem Sommerekzem:
Seit Mai 2010 bekommt mein Pferd Pferdehanf gefüttert. Ich füttere pro Tag 2 Meßlöffel und mische es in das Müsli mit rein.
Das Ekzem zeigt sich an Mähne, Schweif und Bauchnaht.
Das Ekzem ist etwas weniger als die Jahre zuvor. Wenn es stark war, habe ich zusätzlich
mit einer ätherischen Einreibung die betroffenen Stellen behandelt. Insgesamt hatte ich
aber den Eindruck, dass es weniger oft offene Stellen gab als letztes Jahr. Die Bauchnaht ist sehr viel besser geworden und der Schweif hat sich auch verbessert.
Wahrscheinlich wäre es noch besser verlaufen, wenn ich schon im Winter mit der Fütterung begonnen hätte und nicht erst als die Temperaturen schon angestiegen waren.
Ich habe deshalb beschlossen, dass wir auf alle Fälle mind. 7 Monate den Hanf füttern und
dann weiter sehen werden. Diese Meinung hat auch unsere Heilpraktikerin vertreten.
Viele Grüße
D. Butzer aus Cadolzburg b. Nürnberg
August 2010
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Philip, Pony mit Sommerekzem
Philip ist ein 15 Jahre altes Welsh A Pony Stockmaß 1,20m.
Er kam zu mir mit 7 Jahren. Er leidet im Sommer unter einem Sommerekzem, das macht sich an seiner Mähne und an seinem Schweif bemerkbar. Vor drei Jahren hatte er im Winter 2 mal eine starke Hufrehe gehabt. Die Hufrehe haben wir Gott sei Dank sehr gut in Griff bekommen. Habe mir aber immer sehr große Sorgen gemacht, wenn er auf der Koppel war.
Er hat auch große Probleme mit dem Fellwechsel. Er verliert das Winterfell meistens erst Ende Mai/ Mitte Juni und bekommt es schon wieder Anfang August.
Philip bekommt seit dem 01.06.2010 Pferdehanf gefüttert und etwa seit Ende Juni wurde sein Schweif-und Mähnescheuern schon viel besser. Ich mach mir jetzt auch keine Sorgen mehr über den Koppelgang wegen der damaligen Hufrehe.
Zudem ist er ist viel ruhiger und gelassener geworden.
Jetzt bin ich nur noch gespannt auf das nächste Frühjahr, zwecks Fellwechsel.
Auf dem Photo sieht man, dass die Schweifrübe wieder normal aussieht. Und auch die Mähne wieder schön ist.
Leider hatte ich keine Photo´s vom Scheuern gemacht.
Viele Grüsse
C. Gomara
August 2010
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3 ältere Pferde
26 jährige Hannoveraner Stute
Befund:
- Arthrose in den Vorderbeinen
- Allergien
- Dämpfigkeit
- schlechte Verdauung, viel Durchfall
Die Stute hat den Pferdehanf als Kur bekommen. Sie ist ein ehemaliges Turnierpferd was in hohen Klassen eingesetzt war. Sie hat den Pferdehanf gerne gefressen, es wurde in Ihr sonstiges Futter mitgemischt. Ihr Fell ist schön glänzig geworden und Sie hatte einen super Fellwechsel im Frühjahr im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wo Sie immer Schwierigkeiten damit hatte und kaum noch wechselte. Die Dämpfigkeit hat sich etwas verbessert und die Durchfälle sind ganz verschwunden. Zudem hat sich Ihr allgemeines Wohlbefinden sehr verbessert, sie zeigt wieder mehr Freude und ist wacher geworden - was sich auch positiv auf die Allergien auswirkt.
Im Herbst wollen wir die nächste Kur beginnen.
19 jähriger Hannoveraner Wallach
Befund:
- etwas schwerfüttrig
- Verdauungsprobleme
- Fütterung zur Gesunderhaltung
Der Wallach hat den Pferdehanf als Kur bekommen.
Das Fell hat sich sehr verbessert, sein Appetit hat sich gesteigert und er hat eine sehr gute Verdauung entwickelt, mit der er sonst immer etwas zu kämpfen hatte.
22 jährige Hannoveraner Stute
Befund:
- etwas schwerfüttrig
- Fütterung zur Gesunderhaltung
Die Stute hat einen großen Vollblutanteil und ist ein Turnierpferd das zu Jagden eingesetzt wird. Grundsätzlich ist sie fit, hat aber immer etwas mit Ihrem Gewicht zu kämpfen und ist in letzter Zeit sehr hager geworden, Ihr Fellkleid sah auch nicht mehr so schön aus.
Durch den Pferdehanf hat sich Ihr Appetit positiv gesteigert, Sie baut schön Muskulatur auf und frisst das Futter sehr gerne. Ich mische es in Ihren Hafer. Ihr Fell glänzt wieder schön und sie macht auf uns einen sehr vitalen Eindruck.
Jetzt im Sommer haben wir eine Pause eingelegt. Im Herbst beginnen wir wieder mit der Fütterung von Pferdehanf.
B. Prüll aus München
September 2010
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18 jähriger Welsh D Wallach Unser Wallach hat eine Veranlagung zur Hufrehe. Neben div. Phyto- und Homöop. Stoffwechsel- und Leberkuren, verfütterte ich seit 6 Wochen Pferdehanf. Ergebnis: glattes, glänzenes Fell, perfekte Hufe und dermaßen fit und aufgedreht, daß ich jetzt erst mal eine "Hanfpause" einlege. Ihm bekommt der Hanf sehr gut und ich bin sehr glücklich.
Viele Grüsse H. Wagner
November 2010
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Absetzer Jolly Hallo, hier nun meine Bericht über meine positive Erfahrung mit dem Pferdehanf bei meinem Absetzer. Also es fing ja damit an, dass ich von Ihnen eine Probepackung erhalten habe, die ich dann unter meinen Ponies verteilte. Zuerst reagierte mein nun etwa 1 Jahre alter Jolly mit Diarroe, nach wenigen Tagen setzte ich es bei Ihm erst mal wieder ab. Der Jolly schlag sich zu dieser Zeit mit einem schlechten Immunsystem durch´s Leben. Direkt nach dem Absetzen überlebte er so gerade einen Tetanusinfekt, als er diesen etwa zwei Monate überstanden hatte erlitt er eine schwere Kolik. Im März fing er sich einen unscheinbaren aber hartnäckigen Husten ein, den er bis Juli mit sich rumschleppte. Erneut unternahm ich den Versuch mit der Gabe von Hanf, nun noch vorsichtiger dosiert. Der Durchfall blieb nun aus, und auch der Husten legte sich nun ganz. Von nun an erfreut sich Jolly bester Gesundheit( Toi, Toi, Toi ;-) ) Er hat sich fabelhaft entwickelt und ist sehr gut durch den Fellwechsel gekommen. Sein Fell erscheint nun in wunderbarem Glanz. Pferdehanf hat mein Vertauen gewonnen. Tierheilpraktikerin, Ilona Fissahn November 2010
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FAME, westf. Wbl., 27 Jahre hatte Schlaganfall Fame war ein Turnierpferd, hat S-Dressuren gewonnen und ist später als Schulpferd verkauft worden, wo sie 15 Jahre gearbeitet und Geld verdient hat. Mittlerweile 24-jährig und zu alt für den täglichen Schulbetrieb sollte die "Omi" geschlachtet werden!! Ich bin der Meinung, daß ein Pferd es nicht verdient hat, nur weil es in die Jahre gekommen ist, einfach so abserviert zu werden und habe sie übernommen. Fame ist einmal in der Woche problemlos mit ins Gelände gegangen und stand die übrige Zeit mit Artgenossen auf der Weide, was sie überhaupt nicht kannte (vorher nur Boxenhaltung!). Im August dieses Jahres bekam sie plötzlich einen Schlaganfall und es sah sehr schlecht aus. Mein Tierarzt hat mich schonend darauf vorbereitet, daß sie wahrscheinlich in Kürze eingeschläfert werden müsse, da die Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg brachten. Sie konnte nicht geradeaus laufen, hatte Koordinationsschwierigkeiten, ist ständig im Kreis gelaufen und hingefallen. Meine letzte Hoffnung war der Pferdehanf! Ich habe Fame einige Wochen nur in der Box gehalten, allerdings mit geöffneter Tür zum Paddock. Sie hat keinen Schritt vor die Tür gesetzt. Seit 2,5 Monaten verabreiche ich Fame Ihr rein pflanzliches Produkt. Ich habe die Dosis langsam von einem Meßbecher bis auf acht gesteigert. Sie hat den Pferdehanf problemlos angenommen und vertragen. "Omi" hat sich in den 10 Wochen super erholt, es ist kaum zu glauben! Letztes Wochenende, als ich morgens alle anderen Pferde in den Auslauf gebracht habe, kam Fame plötzlich hinterher gelaufen, als wäre nichts passiert! Sie ist mit ihren nunmehr 27 Jahren zwar immer noch ein altes Pferd, aber hat doch wieder Lebensqualität dank Ihres Pferdehanfes. N. Dresler, Bad Laasphe Dezember 2010
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Gnadenhofpferde Cobbel, den 15.1.2011
Fee
Fee ist eine Ponystute, ca. 22 Jahre alt, seit 4 Jahren bei uns als Pensionspferd, ging früher Ponyspiel, leidet sehr unter Arthrose, so dass wir uns im Winter 2009/2010 bereits die Frage stellten, ob das Leben für sie noch lebenswert ist. Sie bewegte sich kaum noch, ging nicht mehr aus ihrem Offenstall heraus und ließ sich Futter und Wasser direkt vor die Nase stellen. Zum Frühjahr hin ging es ihr wieder etwas besser, jedoch auch da waren wir am Zweifeln. Zum Herbst ging es ihr wieder sehr schlecht und wir überlegten, ob wir sie nicht besser einschläfern lassen. Zufällig kam unsere Tierheilpraktikerin wegen eines unserer anderen Pferde. Sie kannte Fee, hatte sie Fee doch schon des Öfteren behandelt, ohne daß es ihr langfristig besser ging. Sie empfahl uns es doch noch mit Pferdehanf zu versuchen. Was konnten wir noch falsch machen. Schlimmer konnte es bei Fee nicht werden. Also bestellte ich eine Probepackung Pferdehanf. Schon nach dieser geringen Gabe bemerkte ich eine Veränderung bei Fee. Sie schaute aufmerksamer und es schien ihr etwas besser zu gehen. Man merkte jedoch, dass sie immer noch unter starken Schmerzen litt. Diese Reaktion bestärkte mich, eine richtige Lieferung Pferdehanf zu bestellen und Fee täglich 6 Meßlöffel Hanf zu verabreichen. Dies bekommt sie jetzt seit 3 Monaten und wir können nur staunen. So beweglich, so lauffreudig wie jetzt war Fee seit ihrem Einzug bei uns noch nie. Sie läuft in der Halle sogar Trab und Galopp, versucht sich manchmal sogar in kleinen Bocksprüngen und strahlt eine Lebensfreude aus, wie wir es von ihr nie kannten. Vorsichtshalber „wohnt" sie mir Moritz, einem weiteren Sorgenkind in unserer Halle, weil dort den beiden das Laufen durch den weichen Sandboden erleichtert wird. Und noch etwas hat sich bei Fee verändert. Fee hatte ein sehr starkes Hufwachstum. Ihre Hufe wuchsen in 6 Wochen mehr, als bei unseren anderen Pferden in 12 Wochen. Seit sie Pferdehanf bekommt, hat sich ihr Hufwachstum normalisiert. Bei sehr nasskaltem Wetter geben wir ihr zusätzlich noch ein leichtes Schmerzmittel, da sie dann wieder mehr Probleme bekommt.
Mijou
9 jährige Haflingerstute mit einem verdeckten Virus auf der Lunge, wodurch sie konditionell sehr eingeschränkt war. Mijou bekommt seit 6 Wochen Pferdehanf und ist kaum noch zu bändigen. Sie ist von Natur aus ein sehr „lustiges" und eigensinniges Pferd. Durch den Virus war sie aber im letzten Jahr immer in sich gekehrt und bewegungsunlustig. Nun können wir ganz getrost wieder Kondition aufbauen. Sie tobt wieder mit den anderen und hat auch unter dem Sattel wieder wie früher nur Dummheiten im Kopf. Wir haben unsere alte Mijou wieder und sind darüber sehr glücklich, weil man mit ihr immer etwas zum lachen hat und nie sicher vor Überraschungen ist.
Shorty
Shorty ist ein Ponymix, welcher seit 2005 bei uns. Er ist ca 17 Jahre alt. Er kam damals schon chronisch dämpfig zu uns, so dass wir mit ihm nur sehr eingeschränkt arbeiten konnten. Eigentlich wurde er mehr beschäftigt als, als gearbeitet. Shorty bekommt seit ca. 6 Wochen Pferdehanf. Während wir zu Beginn der Gabe das Gefühl hatten, sein Zustand verschlechtert sich, merken wir jetzt, dass es ihm entschieden besser geht. Die Preßatmung ist kaum noch zu merken. (Was eventuell aber auch am Winter liegen kann, da jetzt die Luft besser ist als im Sommer) wir werden ihm weiter Pferdehanf geben und beobachten, wie es ihm dann im Frühjahr und Sommer geht.
Vielen Dank
A. Jackowski
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Für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fragen Sie bitte Ihren Tierarzt. Die Aussagen auf dieser Seite sind wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Wir machen dahingehend auch keinerlei verbindliche Aussagen. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass Pferdehanf ein Futtermittel und kein Arzneimittel ist. Pferdehanf dient lediglich dazu Mangelerscheinungen in der täglichen Ernährung Ihres Pferdes auszugleichen und nicht dazu Krankheiten zu heilen. Nichts desto trotz sind die reichhaltigen Inhaltsstoffe geradezu ideal das Wohlbefinden Ihres Pferdes zu fördern und zu unterstützen. | |
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