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Pferdekrankheiten

Im Laufe seines Lebens macht wohl jeder Pferdebesitzer zwangsläufig Erfahrungen mit verschiedenen Pferdekrankheiten. Die typischen Krankheiten können in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt werden.

Typische Pferdekrankheiten:

Atemwegerkrankungen

  • Atemwegprobleme gehören mit zu den häufigsten Pferdekrankheiten, dazu zählt man u. a. Bronchitis oder COB, Dämpfigkeit, Lungenentzündung, Kehlkopfentzündung, sowie die Kiefer- oder Nasennebenhöhlenentzündung. Oft geht ein unentdeckter Husten in chronische Atemwegserkrankungen über. Wenn die Pferde bei einer Erstinfektion nicht fachgerecht behandelt werden, dann kann gegebenenfalls eine bakterielle Infektion mit gelbem Schleim und Husten, die Krankheit verschlimmern. Auf Fieber, Nasenausfluss, Husten und Mattigkeit ist deshalb zu achten.

Augenerkrankungen

  • Augenprobleme können eine allergische Reaktion auf Gräser und Pollen sein, aber auch Infektionskrankheiten können Bindehaut und Augenentzündungen hervorrufen. Bei Augenerkrankungen ist in der Regel vermehrter Tränenfluss, Lichtempfindlichkeit, Schwellung der Augenlider, Rötung von der Bindehaut und auch eine graue Färbung der Hornhaut festzustellen

Krankheiten vom Bewegungsapparat (Gelenk, Muskel und Knochen)

  • Häufige Pferdekrankheiten vom Bewegungsapparat sind Arthrosen, Gallen, Frakturen, Muskelzerrungen und Lahmheit, Hufrollenentzündung, Spat und Sehnenentzündungen.

Fell und Hautkrankheiten

  • Hautveränderungen beeinträchtigen das Wohlbefinden der Pferde. Hierzu gehören krankhafter Haarausfall, Kahlstellen, Beschälseuche, Hautpilze, Insektenstiche, Sommerekzeme, Mauke, das Equines Cushing-Syndrom und Equines Sarkoid, Nesselfieber, aber auch Laden- und Satteldruck.

Hufkrankheiten

  • Bei Hufkrankheiten findet man das Ausschuhen, Bockhuf, Hornspalt, Hufbeinsenkung, Hufrehe, Nageltritt, Strahlfäule und auch den Zwanghuf. Da die Hufe großer Belastungen ausgesetzt sind, ist auf die Hufpflege besonders zu achten.

Pferdekrankheiten im Magen-Darmtrakt

  • Bei Verdauungsproblemen geht es in der Regel um Harnstein, Schlundverstopfung und um Koliken. Kolik bezieht sich auf meistens sehr schmerzhafte Magen- und Darmstörungen und können im schlimmsten Fall tödlich ausgehen. Mögliche Ursachen können Futterwechsel, schlechte Futterqualität, Überfütterung und auch Überanstrengung sein.

Parasiten im Organismus

  • Alle Pferde und natürlich auch Ponys sind von Parasiten bedroht, weshalb auf regelmäßige Wurmkuren zu achten ist. Bei starkem Parasitenbefall kommt es zu Durchfall, stumpfes Fell und zur Abmagerung. Ein abgescheuerter Ansatz vom Pferdeschweif kann ebenfalls ein Zeichen von Wurmbefall sein.

Auch das Headshaking-Syndrom ist eine Pferdekrankheit. Vor allem beim Reiten schlagen die Pferde den Kopf ständig hoch und reiben die Nase an den Vorderbeinen. Ständiges Prusten und häufiges Kopfschütteln sind weitere Anzeichen.

Die meisten Viruserkrankungen bei Pferden sind anzeigenpflichtig, so z.B. die ansteckende Blutarmut, die Pferdeenzephalomyelitis und auch die Tollwut.


Symptome für kranke Pferde:

  • Fressunlust
  • Trübe Augen
  • Träges Stehen, meistens mit herunterhängendem Pferdekopf
  • Unruhe, Nervosität
  • Nasenausfluss
  • Fieber
  • Schwerer Atem
  • Husten
  • Schweißausbrüche
  • Leistungsabfall

Der Tierarzt ist auf jeden Fall bei den ersten Anzeichen hinzuzuziehen, um Komplizierungen zu vermeiden.


Krankheiten bei Fohlen:

In der Regel sollten die Fohlen und die Muttertiere von anderen Pferden isoliert und auch in Boxen mit ausreichend trockener und vor allem sauberer Einstreu untergebracht werden. Fohlen sollten innerhalb der ersten zwei Stunden nach der Geburt mit der Milchaufnahme beginnen und wenn möglich 1-2 Liter Erstmilch (Kolostrum) trinken, um Fohlenlähme zu vermeiden. Weitere Krankheiten bei Fohlen sind Ohrmilben und Pferdespulwürmer, Epiphysitis (knöchernde Wachstumsstörung), Durchtrittigkeit, Fehlstellungen der Hufe und Druse.
Druse tritt sehr häufig bei Fohlen auf, da diese Krankheit sich durch Bakterien in der Muttermilch verbreitet. Diese Infektionskrankheit schlägt sich hauptsächlich auf die oberen Luftwege der Fohlen aus und kann mit Antibiotika oder vorbeugender Impfung behandelt werden.
Auf den ersten Stuhlgang der neugeborenen Fohlen sollte geachtet werden. Da die Fohlen ja über die Nabelschnur ernährt wurden, kann es zu einer Verstopfung mit Mekonium (Darmpech) kommen. Als Darmpech bezeichnet man eine dunkelfarbige Masse aus Galle, Haaren und abgestorbenen Zellen. Normalerweise sollte das Mekonium aber einige Stunden nach der ersten Milchaufnahme ausgeschieden werden.

Krankheiten bei alten Pferden:

Alte Pferde sind besonders anfällig für Krankheiten, da das Immunsystem nicht mehr so gut arbeitet und sich der Hormonhaushalt verändert. Die Muskeln werden bei alten Pferden abgebaut, die Gelenke haben weniger Elastizität und auch der Verdauungstrakt arbeitet viel schlechter. Alte Pferde brauchen länger, um sich von Krankheiten zu erholen, weshalb auf eine altersbedingte und individuelle Fütterung, sowie auf regelmäßige Zahnpflege, besonders zu achten ist.

Vielen Pferdekrankheiten kann man mit einer richtigen Ernährung und dem entsprechenden Zusatzfutter vorbeugen. Wichtig ist, eventuelle Mangelerscheinungen auszugleichen.

Ausgleich von Mangelerscheinungen

Pferdehanf enthält zahlreiche wertvolle Antioxidantien, die für das Immunsystem und damit auch für die Abwehr von Pferdekrankheiten eine wichtige Rolle spielen.

Auf den einzelnen Seiten finden Sie wichtige Informationen zu diesen speziellen Pferdekrankheiten, deren Diagnose, Entstehung und Behandlung.

Außerdem finden Sie auf unserer Webseite Erfahrungsberichte anderer Pferdebesitzer, die bereits unseren Pferdehanf zur Unterstützung des Organismus und der Selbstheilungskräfte bei unterschiedlichen Pferdekrankheiten wie z.B. bei Mauke, Dämpfigkeit, Stoffwechselproblemen und auch bei Strahlfäule, erfolgreich einsetzen.

Erfahrungsberichte
  • Stoffwechsel
  • Hufrehe / Arthrose
  • Fellwechsel
  • Sommerekzem
  • Sehnenprobleme
  • Altes Pferd
Stoffwechselprobleme vor der Fütterung mit Pferdehanf
Vorher
keine Stoffwechselprobleme nach der Fütterung mit Pferdehanf
Nachher

"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."


Pferdehanf bei Stoffwechselproblemen beim Pferd...
Pferd mit Arthrose - schwerfüttrig

"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."


Lesen Sie den Erfahrungsbericht über Arthrose beim Pferd...
Hufrehe Pony vor der Behandlung der Hufprobleme mit Pferdehanf Vorher
Verbesserte Fellwechselprobleme durch die Pferdefütterung mit Pferdehanf Nachher

"...Er sah die letzten Jahre immer aus wie ein gerupftes Huhn. Jetzt mit Pferdehanf ist es schon viel besser geworden! Überhaupt kein Kotwasser mehr und seine Fellqualität hat sich auch sehr gesteigert. Damit bin ich schon vollstens zufrieden, denn er macht einen viel besseren und entspannteren Eindruck auf mich."


Pferdehanf beim einem Pony mit Problemen beim Fellwechsel...
Pony Philipp mit Sommerekzem

"...Meinem Pony Philip geht es mit der Zufütterung von Pferdehanf sehr gut. Philip bekommt das Pferdehanf seit dem 01.06.2010 und seit dem hat er richtig tolle Hufe bekommen. Sein Sommerekzem ist deutlich besser geworden, er scheuert seine Mähne gar nicht mehr nur noch ganz leicht am Schweif. Er verliert jetzt auch sein Winterfell früher als Anfang Juni."


Zum Erfahrungsbericht: Pony mit Sommerekzem...
Durch die Fütterung mit Pferdehanf haben sich die Sehnenprobleme von Pferd Josi stark verbessern können

"...Diagnose: chronische Sehnenscheidenentzündung.

Dann habe ich von Pferdehanf gehört und es einfach mal ausprobiert. Nach nur wenigen Tagen habe ich mein Pferd kaum wieder erkannt. Aus dem faulen Phlegmatiker ist ein gehfreudiges lockeres Pferd geworden. Die Schwellung der Sehne ist weg, keine Anzeichen von Lahmheit, keine Schmerzreaktion auf Druck."


Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen
Fellwechselprobleme bei einem alten Pferd
Vorher
Fellwechsel bei altem Pferd konnte durch Pferdefutter von Hempura erleicht werden.
Nachher

"Nach 4 Wochen Fütterung mit Pferdehanf ist sein Fellwechsel nun endlich in vollem Gange und sein neues Fell glänzt wie schon ewig nicht mehr. Ausserdem fällt ihm die Bewegung eindeutig leichterund er bewegt sich als wäre er wieder mindestens 10 Jahre jünger. Wir sind nun schon einige Male wieder gemeinsam spazieren gegangen und er hat sichtbar Muskulatur zulegen können."


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