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Sommerekzem

Wann setzt das Sommerekzem beim Pferd ein?

Das Sommerekzem stellt in der warmen Jahreszeit eine jährlich wiederkehrende Plage für Pferde dar. Insbesondere Nordeuropäische Pferderassen sind anfälliger für das Sommerekzem mit mindestens 25% Anteil bei den Isländern. So ist dieses Problem seit Jahren ein viel diskutiertes Thema bei Tierärzten und Pferdehaltern.

 

Wie entsteht ein Sommerekzem?

Ein Sommerekzem entstellt die Haut des Tieres und verleiht ihm teilweise ein armseliges Aussehen. Durch unterschiedliche stechende Insekten kommt es zu den schlimmen Hautveränderungen. Der Stich oder Biss leitet Speichel in die Blutbahn und kann eine allergische Reaktion verursachen. Eine Überreaktion entsteht gegenüber dem körperfremden Speichel bei einer Allergie. Hier entscheidet der Tierarzt über Behandlungsmethoden, wenn der Allergietyp bestimmt ist, damit man  dem Tier möglichst effektiv helfen kann.

Einer allergischen Reaktion zeigt eine „Sensibilisierung“ des Pferdes gegenüber dem Allergen, hier reagiert das Immunsystem nach dem Erstkontakt mit einer unkontrollierten Produktion von Antikörpern, aus der eine allergische Reaktion entsteht.

 

Wie kann man einem Pferd nach dem Ausbruch des Sommerekzems helfen?

Die Erreger bilden das Sommerekzem aus und es kommt zu quälenden Symptomen wie unangenehmer Juckreiz, offene Wunden und Sekundärinfektionen.

Durch vielversprechende Forschungsergebnisse aus Untersuchungen von Sommerekzemen gibt es keinen Grund mehr ein Pferd dem Sommerekzem hilflos auszusetzen, so kann man mit einer gezielten Behandlung helfen. Doch bei der Diagnostik sollte der Tierarzt helfen sowie bei der Auswahl des entsprechenden Medikaments.

 

Welche Möglichkeiten gibt es noch bei der Behandlung vom Sommerekzem?

Eine vielversprechende Immuntherapie beginnt mit einer genauen Diagnose, die möglichst früh nach dem Auftreten erfolgen sollte. Ein weiterer Faktor für die Therapie ist der frühe Einsatz einer typischen Immuntherapie mit patientenspezifischen Allergenextrakten.

Gute Ekzemerdecken unterstützen die Behandlung des Sommerekzems und können dabei helfen die Symptome zu lindern.

Erfahrungsberichte
  • Stoffwechsel
  • Hufrehe / Arthrose
  • Fellwechsel
  • Sommerekzem
  • Sehnenprobleme
  • Altes Pferd
Stoffwechselprobleme vor der Fütterung mit Pferdehanf
Vorher
keine Stoffwechselprobleme nach der Fütterung mit Pferdehanf
Nachher

"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."


Pferdehanf bei Stoffwechselproblemen beim Pferd...
Pferd mit Arthrose - schwerfüttrig

"...Durch Zufall bin ich auf der Suche nach Verbesserungen auf den Pferdehanf gestoßen und füttere seit September 2011 – 3 Meßlöffel pro Tag. Im Winter 11/12 hat sie zum ersten Mal keine Symptome mehr gezeigt, hat sogar etwas zugenommen und mir ist zudem aufgefallen, daß Linda nicht mehr bei jeder kleinsten Arbeit verschwitzt ist."


Lesen Sie den Erfahrungsbericht über Arthrose beim Pferd...
Hufrehe Pony vor der Behandlung der Hufprobleme mit Pferdehanf Vorher
Verbesserte Fellwechselprobleme durch die Pferdefütterung mit Pferdehanf Nachher

"...Er sah die letzten Jahre immer aus wie ein gerupftes Huhn. Jetzt mit Pferdehanf ist es schon viel besser geworden! Überhaupt kein Kotwasser mehr und seine Fellqualität hat sich auch sehr gesteigert. Damit bin ich schon vollstens zufrieden, denn er macht einen viel besseren und entspannteren Eindruck auf mich."


Pferdehanf beim einem Pony mit Problemen beim Fellwechsel...
Pony Philipp mit Sommerekzem

"...Meinem Pony Philip geht es mit der Zufütterung von Pferdehanf sehr gut. Philip bekommt das Pferdehanf seit dem 01.06.2010 und seit dem hat er richtig tolle Hufe bekommen. Sein Sommerekzem ist deutlich besser geworden, er scheuert seine Mähne gar nicht mehr nur noch ganz leicht am Schweif. Er verliert jetzt auch sein Winterfell früher als Anfang Juni."


Zum Erfahrungsbericht: Pony mit Sommerekzem...
Durch die Fütterung mit Pferdehanf haben sich die Sehnenprobleme von Pferd Josi stark verbessern können

"...Diagnose: chronische Sehnenscheidenentzündung.

Dann habe ich von Pferdehanf gehört und es einfach mal ausprobiert. Nach nur wenigen Tagen habe ich mein Pferd kaum wieder erkannt. Aus dem faulen Phlegmatiker ist ein gehfreudiges lockeres Pferd geworden. Die Schwellung der Sehne ist weg, keine Anzeichen von Lahmheit, keine Schmerzreaktion auf Druck."


Zum Erfahrungsbericht: Verbesserung von Sehnenproblemen
Fellwechselprobleme bei einem alten Pferd
Vorher
Fellwechsel bei altem Pferd konnte durch Pferdefutter von Hempura erleicht werden.
Nachher

"Nach 4 Wochen Fütterung mit Pferdehanf ist sein Fellwechsel nun endlich in vollem Gange und sein neues Fell glänzt wie schon ewig nicht mehr. Ausserdem fällt ihm die Bewegung eindeutig leichterund er bewegt sich als wäre er wieder mindestens 10 Jahre jünger. Wir sind nun schon einige Male wieder gemeinsam spazieren gegangen und er hat sichtbar Muskulatur zulegen können."


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